Das ständig wachsende Transportaufkommen und die damit verbundenen Risiken und Belastungen für Umwelt und Natur, der zunehmende Wettbewerb und die sich verändernden Marktbedingungen, wie steigende Mautabgaben; volatile und zunehmende Kraftstoffkosten; Verschärfung der Sozialvorschriften und der gesetzlichen Rahmenbedingungen, machen die Suche nach zukunftsfähigen Transportkonzepten unverzichtbar.

IBIS arbeitet beispielsweise mit führenden Transport- und Logistikunternehmen wie Paneuropa oder LKW Walter zusammen, die nachhaltige Prinzipien in ihre Managementprozesse und ihre gesamte Wertschöpfungskette integrieren. Dabei ist es diesen Unternehmen wichtig, dass sie Geschäftspartner und gesellschaftliche Ansprechpartner aktiv einbeziehen und diese für Nachhaltigkeit begeistern.
Dabei sind die ökologische Optimierung und der sparsame Umgang mit Ressourcen elementare Punkte der Unternehmensphilosophie und Transporte auf umweltfreundliche Verkehrsträger verlagert.

Der kombinierte Verkehr „Straße und Schiene“ bietet neben dem Binnenschiff die beste Alternative. Es kommen dabei die jeweiligen Vorzüge optimal zum Tragen: Große Gütermengen, lange Strecken und kalkulierbare Transportzeiten lassen die Schiene zum Einsatz kommen und Autobahnen werden entlastet. Die Straße hingegen ist überlegen wenn es darum geht, Güter flexibel vor Ort zu verteilen.

Auch IBIS setzt das Konzept „Kombinierter Verkehr“ um und Logistikmanagerin Andrea Schumm hat stellvertretend für das gesamte Unternehmen von Paneuropa in diesem Jahr erneut das Zertifikat „Grüne Logistik“ sowie von LKW Walter die Auszeichnung „CO²  Reduction Certificate“ zur Vermeidung von schädlichen CO² Kohlendioxidemissionen, entgegengenommen.
 

Foto: LKW Walter